{"id":14804,"date":"2024-11-26T22:02:45","date_gmt":"2024-11-26T20:02:45","guid":{"rendered":"https:\/\/passioncolorseverything.com\/blog\/?p=14804"},"modified":"2024-11-26T22:02:45","modified_gmt":"2024-11-26T20:02:45","slug":"et-jitt-minsche-die-verjisste-nie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/passioncolorseverything.com\/blog\/?p=14804","title":{"rendered":"Et jitt Minsche, die verjisste nie"},"content":{"rendered":"<p><strong>BAP &#8211; RuhrCongress, Bochum; November 22nd, 2024<\/strong><\/p>\n<p>Lange hing die Karte f\u00fcr das BAP-Zeitreise Konzert in Bochum an meiner Pinnwand. So lange, dass ich mich kaum erinnern konnte, wann ich sie gekauft hatte. Als es endlich soweit war, war ich gar nicht in der Stimmung, aber bin nat\u00fcrlich hingegangen und war am Ende des Abends sehr froh dar\u00fcber. Es was ein sch\u00f6ner Abend, bei dem wir es irgendwie tats\u00e4chlich schafften, 40 Jahre zur\u00fcck zu reisen oder uns zumindest fr 3 Stunden beinahe so f\u00fchlten. So ungef\u00e4hr hatte ich mir das erhofft.<\/p>\n<p>Zuletzt hatte ich BAP im M\u00e4rz vor 2 Jahren gesehen, auf einer durch Corona verschobenen Tour und mit Maske. Es war sch\u00f6n gewesen und doch hatte ich danach irgendwie kein Bed\u00fcrfnis, die Band bald wieder zu sehen. Als es dann Karten f\u00fcr die diesj\u00e4hrige Tour gab, wusste ich nicht, ob und wann ich Zeit haben w\u00fcrde, bestellte vorsichtig Karten f\u00fcr 2 Konzerte und verkaufte eine davon wieder. Eins musste reichen.<\/p>\n<p>Am Vortag des Konzerts stellte ich erfreut fest, dass es schon um 19:00 Uhr anfangen sollte und dachte &#8220;Hey cool, dann komme ich vor Mitternacht nach Hause.&#8221; Bei der Ankunft am RuhrCongress fielen mir 2 Dinge auf: 1. Das Publikum ist alt geworden (ich auch) &#8211; ich habe niemanden unter 40 gesehen. 2. Keine bekannten Gesichter. Letzteres stimmte nicht, ich traf drinnen dann noch G., aber junge Menschen sah ich nicht. Wir sind alle mit der BAnd alt geworden und so waren Sitzpl\u00e4tze dann auch eine gute Idee.<\/p>\n<p>Um kurz nach 7 spazierte die Band auf die B\u00fchne und begann mit einer wirklich sch\u00f6nen Version vor &#8216;Koot f\u00fcr Aach&#8217; mit Klavier und Bl\u00e4sern als Einstieg. Hatten sie das auf meinem allerersten Konzert gespielt? M\u00f6glich, aber ich weiss es nicht mehr. Einen passenderen Anfang h\u00e4tte es jedenfalls nicht geben k\u00f6nnen. Schon bei &#8216;S\u00fcdstadt, verz\u00e4ll nix&#8217; merkte ich, dass ich die alten Alben viel zu lange nicht geh\u00f6rt habe, d.h. es dauerte ein bi\u00dfchen, bevor ich das Lied erkannte. Das tat meiner guten Laune aber keinen Abbruch. Es war toll, die alten St\u00fccke mal (wieder) live zu h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Nun folgte die Begr\u00fc\u00dfung und Wolfgang fragte, wie es uns ginge. Gut nat\u00fcrlich! Er witzelte dar\u00fcber, dass man ja nicht j\u00fcnger w\u00fcrde und stehen oder sitzen freiwillig sei. Es s\u00e4he wohl von der B\u00fchne toll aus, wenn die Menschen in Wellenbewegungen aufstehen und sich wieder setzen. Er gab eine Story zum besten, wie sie vor Jahren (so 1981) schneebedingt viel zu sp\u00e4t in der Zeche in Bochum ankamen und das Publikum schon in der Halle. Dieses half dann beim B\u00fchnenaufbau und danach wurde gerockt. Es war sogar eine Person anwesend, die das bezeugen konnten. Definitiv vor meiner Zeit. \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Wolfgang sprach dann von der letzten Tour und davon wie dort, immer wenn alte Songs gespielt wurden, die Augen der Publikums anfingen zu leuchten und alle pl\u00f6tzlich viel j\u00fcnger wirkten. Danach beschlo\u00df die Band eine Tour zu machen, bei der &#8216;vun drinner noh drusse&#8217; und &#8216;f\u00fcr usszeschnigge&#8217; komplettt gespielt werden und kein Song j\u00fcnger sein darf als 40 Jahre. Es g\u00e4be auch keine Pause oder Zugabe, sondern &#8220;Wir spielen das in erwachsener Form die 30 Songs durch.&#8221; Vieles habe sich ver\u00e4ndert seit damals auch manche Ansichten. dennoch sollten die St\u00fccke so gespielt werden wie damals. &#8220;Seit ihr bereit? Wir nehmen euch auf die Zeitreise mit.&#8221;<\/p>\n<p>Mit &#8216;Nemm mich mit&#8217; standen dann auch tats\u00e4chlich alle auf und es wurde gerockt. Klangen die Songs noch exact wie damals? Nein, aber darauf kam es ja auch gar nicht an. Der Saal rockte und das ging mit &#8216;Wo mer endlich Sommer hann&#8217; auch direkt so weiter, inklusive eines Auftritts von &#8220;Helmut Kohl&#8221; an der Posaune, d.h. Fraz Johannes Goltz mit entsprechender Maske. Bei &#8216;Waschsalon wurden nat\u00fcrlich die H\u00e4nde in Wischbewegungen geschwenkt und f\u00fcr die dazugeh\u00f6rige Story kannten wir uns dann erstmal wieder setzen. \ud83d\ude09 So erfuhren wir dann, wie Wolfgang vor einem Urlaub in den Niederlanden, von seiner damaligen Freundin in einen Waschsalon geschleift wurde, und nur staunte, dass sie die Maschinen bedienen konnte. Ich kam dann doch nicht umhin zu denken &#8220;na hoffentlich hat er das inzwischen gelernt&#8221;.<\/p>\n<p>Da er Angst hatte, Waschsalon k\u00f6nnte nach anbiedern an Karneval klingen, schrieb er gleich noch &#8216;Ens im Vertrauen&#8217; hinterher, dass dann auch in dieser Form glatt in ein Bierzelt gepasst h\u00e4tte und wirklich Spa\u00df machte &#8211; es gab sogar ein Kazoo Solo und alle Bl\u00e4ser marschierten quer \u00fcber die B\u00fchne. Im Anschlu\u00df wurde es dann richtig karnevalistisch mit &#8216;Nit f\u00fcr Kooche&#8217;, inklusive Schunkeln und Kanevalsm\u00fctzen auf der B\u00fchne und im Publikum. Wer jetzt nicht grinsen musste der tat es auch an dem Abend nicht mehr! Dann erfuhren wir, dass Karneval gar nicht mehr so schlimm sein, es g\u00e4be ja die Stunksitzung und au\u00dferdem f\u00e4nden seine Frau und T\u00f6chter Karneval gut, weil sie da tanzen gehen k\u00f6nnten, also nichts mehr mit wegfahren.<\/p>\n<p>Eine Karnevalsflucht nach Sardinien f\u00fchrte zu einem Foto einer Plastikvase an der Autobahn und damit zu &#8216;Ahn &#8216;ner Leitplank&#8217;. Das traurige St\u00fcck d\u00e4mpfte meine Stimmung ein wenig, klang aber wirklich toll, besonders Ulrich an der Gitarre. Mitsingen, oder vielmehr, alles au\u00dfer den ersten Worten alleine singen, war bei &#8216;Wellenreiter&#8217; angesagt und mal wieder war ich raus, weil ich mich nicht an den Text erinnern konnte. Mein Umfeld aber schon. \ud83d\ude00 &#8220;Sensationell!&#8221; lobte Wolfgang. Dann erz\u00e4hlte er von der ersten Plattenfirma, die einen Auftritt auf der Gegenbuchmesse in Frankfurt organisierte, wo der Saal im ersten Stock war und ihr gesamtes Equipment hochschleppen mussten. Das ganze wurde kommentiert mit &#8220;Ich glaube ein Kofferverst\u00e4rker h\u00e4tt&#8217;s ja wohl auch getan&#8221;. Dat wor er &#8211; der &#8216;M\u00fcsli Man&#8217;. Sehr cool, mit Klarinette. Anne spielt ja wirklich alles.<\/p>\n<p>Wir erfuhren, dass anl\u00e4\u00dfliche des 40j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Anti NATO-Doppelbeschluss demo in Bonn, Wolfgang ein Interview mit der FR gemacht hatte. Dort kam die Frage auf, ob sie denn &#8216;Zehnter Juni&#8217; noch einmal spielen w\u00fcrden. Seitdem habe er sich \u00fcberlegt, dass es ja gut passen w\u00fcrde f\u00fcr die jungen Leute, die in Russland als Kanonenfutter eingezogen werden sollten und daraufhin das Land verlie\u00dfen. Aus Sicht eines diese Russischen Deserteuere stimme jedes Wort &#8211; &#8220;plant mich bloss net bei \u00fcsch inn&#8221;. Ich habe mich auf jeden Fall geh\u00f6rt, gerade dieses St\u00fcck zu h\u00f6ren. Auch wenn sich meine Einstellung zum Pazifismus inzwischen ge\u00e4ndert hat, war es damals eins meiner Lieblingsst\u00fccke. Es folgte ein weiterer Song, den ich seit Ewigkeiten nicht geh\u00f6rt hatte, &#8216;Wenn et bedde sich lohne d\u00e4\u00e4t&#8217;. Auch immer en Favorit und, wie bei den meisten alten Lieblingen, hatte ich keine Probleme, mich an den Text zu erinnern.<\/p>\n<p>&#8216;Kristallnaach&#8217; war uns ist nach wie vor fantastisch und leider auch nach wie vor aktuell. Wie Wolfgang sagte &#8220;Ich h\u00e4tte nichts dagegen, wenn diese Nummer irgendwann einmal unaktuell w\u00fcrde!&#8221; Same. Danach durften er und einige andere Bandmitlieder sich auch mal setzen, denn es folgte das, was bei anderen Konzerten als der &#8220;Liebeslieder im Sitzen&#8221;- Teil bekannt ist. Diesmal war es generell &#8220;ruhige Lieder im Sitzen&#8221;, was auch toll ist. Den Anfang machte &#8216;Fuhl am Strand&#8217;, ein Song, der sonst immer aus dem Programm gefallen war, weil er &#8220;den Betrieb aufh\u00e4lt&#8221;, aber er ist eben auf dem &#8216;f\u00fcr usszeschnigge&#8217; Album ist. Geschrieben wurde der Song in Griechenland, wo ein Tag am Strand zu ganz viel &#8220;Gedankendomino&#8221; f\u00fchrte. Ich hatte das St\u00fcck, ehrlich gesagt vergessen, aber als ich es h\u00f6rte, fiel mir ein, dass ich es immer sehr gemocht hatte und es war so sch\u00f6n gespielt, das es mir sogar die Tr\u00e4nen in die Augen trieb. &lt;3<\/p>\n<p>Es folgte ein bi\u00dfchen Erinnern an Familienalben, als diese noch nicht in der Cloud waren und dann nat\u00fcrlich &#8216;Weisste noch?&#8217;.Auch das wirklich sch\u00f6n! Ich konnte die Foos vor mir sehen. Mit &#8216;Eins f\u00fcr Carmen un en Insel&#8217; folgte ein weiteres &#8220;Griechenland St\u00fcck&#8221;(war der Mann nie woanders im Urlaub? ;)) Mit der &#8216;Ruut-wie\u00df-blau querjestriefte Frau&#8217; gab es dann viel Fingerschnippen und Wolfgang schwor, dass sich die Geschichte in ihrer Stammkneipe quasi fast genauso zugetragen hatte. \ud83d\ude09 Es machte auf jeden Fall Spa\u00df. &#8216;Jupp&#8217;, das letzte St\u00fcck im Sitzen., war toll gespielt, aber es st\u00f6\u00dft mir nach wie vor sauer auf, dass dort immer noch das N-Wort verwendet wird, obwohl es leicht zu \u00e4ndern w\u00e4re. Das mu\u00df einfach nicht sein.<\/p>\n<p>Zu &#8216;Ne Sch\u00f6ne Jroo\u00df&#8217; wurde dann wieder voll abgerockt und das Publikum stand endlich wieder. Das f\u00fchlte sich wirklich wie fr\u00fcher an! Bei &#8216;Verdamp lang her&#8217; mu\u00dfte ich wieder weinen und das ist gut so. Ich bin mir nicht so sicher, ob mein Papa dran geglaubt hat, dass &#8220;Wer im Himmel op dich waat&#8221;, aber geg\u00f6nnt habe ich im das auf jeden Fall. I miss you dad! Es folgten weiter Kracher und Favoriten mit &#8216;Frau ich freu mich&#8217; und nat\u00fcrlich &#8216;Do kanns zaubere&#8217;. Statt Wunderkerzen ga es Handy-Lichter, aber auch das sieht toll aus.<\/p>\n<p>Der &#8220;Frauenname mit 4 Bustaben&#8221; durfte nat\u00fcrlich auch nicht fehlen. &#8216;Anna&#8217; war nie eins meiner Lieblingsst\u00fccke, aber auf Konzerten fand ich es immer toll. Daran hat sich auch nichts ge\u00e4ndert. Das gro\u00dfe Mitsingen kam mit &#8216;Jraaduss&#8217; &#8211; &#8220;Das ist das ultimative Abschiedslied, was aber nicht hei\u00dft, dass wir jetzt gehen w\u00fcrden&#8221;. Nat\u00fcrlich jitt et im K\u00f6lsche kein G und das klappte wunderbar. Auf jeden Fall ein Highlight.<\/p>\n<p>Wolfgang sprach \u00fcber Lieder, die man einmal h\u00f6rt und danach war nix mehr wie bessher. So kam er dann auch irgendwann auf Dylan und wir bekamen &#8216;Wie &#8216;ne Steen&#8217; zu h\u00f6ren. \ud83d\ude42 Da wir grade bei Cover Songs waren, ging es mit &#8216;Hurricane\/ Stell dir v\u00fc\u00fcr&#8217; weiter und es war nur genial. Dann nat\u00fcrlich noch &#8216;Wahnsinn&#8217; (&#8220;Unser kleiner Radio-Hit. Der lief schon mal im Radio, mindestens einmal. :D) und zu guter letzt &#8216;H\u00e4ng de Fahn eruss&#8217;. Hach. Inzwischen waren wir &#8220;Alle 40 Jahre j\u00fcnger&#8221; geworden.<\/p>\n<p>Zum Ende noch ein besonderes Schmankerl, das geschrieben wurde, lange bevor es Touren durch ganz Deutschland gab. Ich h\u00e4tte wirklich nicht gedacht, dass ich &#8216;Et letzte Leed&#8217; live h\u00f6ren w\u00fcrde. \ud83d\ude42 Es war der perfekte Abschluss. Dabei wurde die Band vorgestellt und anschlie\u00dfend verabschiedet. Wolfgang blieb, denn er wu\u00dfte, wir w\u00fcrden sowieso nicht gehen. Also gab es noch &#8216;Helfe kann dir keiner&#8217; als letzte Zugabe. &#8220;Es war sch\u00f6n, ich jonn!&#8221; Danke, BAP, besser h\u00e4tte der Abend nicht sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><u>Setlist<\/u><\/p>\n<p>Koot v\u00fc\u00fcr Aach<br \/>\nS\u00fcdstadt, verz\u00e4ll nix<br \/>\nNemm mich met<br \/>\nWo mer endlich Sommer hann<br \/>\nWaschsalon<br \/>\nEns em Vertraue<br \/>\nNit f\u00fcr Kooche, Teil 1<br \/>\nNit f\u00fcr Kooche, Teil 2<br \/>\nAhn &#8216;ner Leitplank<br \/>\nWellenreiter<br \/>\nM\u00fcsli M\u00e4n<br \/>\nZehnter Juni<br \/>\nWenn et Bedde sich lohne d\u00e4\u00e4t<br \/>\nKristallnaach<br \/>\nFuhl ahm Strand<br \/>\nWeisste noch?<br \/>\nEins f\u00fcr Carmen un en Insel<br \/>\nRuut-wie\u00df-blau querjestriefte Frau<br \/>\nJupp<br \/>\nNe sch\u00f6ne Jroo\u00df<br \/>\nVerdamp lang her<br \/>\nFrau, ich freu mich<br \/>\nDo kanns zaubere<br \/>\nAnna<br \/>\nJraaduss<br \/>\nWie &#8216;ne Stein<br \/>\nHurricane \/ Stell dir v\u00fc\u00fcr<br \/>\nWahnsinn<br \/>\nH\u00e4ng de Fahn eruss<br \/>\nEt letzte Leed<br \/>\nHelfe kann dir keiner<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BAP &#8211; RuhrCongress, Bochum; November 22nd, 2024 Lange hing die Karte f\u00fcr das BAP-Zeitreise Konzert in Bochum an meiner Pinnwand. So lange, dass ich mich kaum erinnern konnte, wann ich sie gekauft hatte. Als es endlich soweit war, war ich &hellip; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/passioncolorseverything.com\/blog\/?p=14804\">Continue reading <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8],"tags":[11,59,13,17],"class_list":["post-14804","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-concert","tag-bap","tag-bochum","tag-fan","tag-germany"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/passioncolorseverything.com\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14804","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/passioncolorseverything.com\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/passioncolorseverything.com\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/passioncolorseverything.com\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/passioncolorseverything.com\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14804"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/passioncolorseverything.com\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14804\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14811,"href":"https:\/\/passioncolorseverything.com\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/14804\/revisions\/14811"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/passioncolorseverything.com\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14804"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/passioncolorseverything.com\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=14804"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/passioncolorseverything.com\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=14804"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}